Gertrud Schultis  

ALEXANDER-TECHNIK  ...damit Ihre Lebensenergie fliesst

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Mein Weg

 

Willkommen auf meiner Website! Ich freue mich über Ihr Interesse an der Alexander-Technik und was ich dazu zu sagen habe.

Ich werde Ihnen berichten, wie ich selbst dazu kam, diese Technik in einer 3-jährigen Ausbildung von 1994-1997 zu erlernen und zu meinem Beruf zu machen.

Über viele Stationen in pädagogischen Berufen und einer nach einer tiefen Lebenskrise bin ich zur Alexander-Technik gelangt. Sie ist die faszinierendste Station in meinem Berufsleben. Mit jedem Schüler, den ich in 20 Jahren Praxis  unterrichten durfte, habe ich Wichtiges, Neues und Vertiefendes dazu gelernt. Ich mache noch immer die Erfahrung, dass die Alexander-Technik grenzenlose Möglichkeiten der Entwicklung und Lebensbewältigung bietet – wenn man sie anwendet.

Zur Zeit beschäftigt mich die spirituelle Dimension. Auf der Basis des Nicht-Tuns, des Innehaltens und Geschehen-Lassens ist die Alexander-Technik im wahrsten Sinne „heilsam“. In vielen Unterrichtsbegegnungen erlebe ich nicht nur den Menschen als „Psycho-physische Einheit“ (F. M. Alexander), sondern als spirituelles Wesen.  Die Worte des Apostel Paulus  aus 1. Korinther 6, 19, 20 „Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Gott hat euch seinen Geist gegeben, der jetzt in euch wohnt … Macht ihm also die Ehre durch die Art, wie ihr mit eurem Leib umgeht“ waren für mich ein Schlüsselerlebnis und zeigten, dass guter „Selbstgebrauch“   (F. M. Alexander) eine Basisaufgabe für den Menschen ist.  Es ist nicht überliefert, dass  F. M. Alexander nach christlichen Prinzipien vorging.

Gerade in Krisensituationen erweist sich die Alexander-Technik als sehr hilfreich. Sie ist mit ihren sehr schlichten Erkenntnissen und Mitteln ein „Erste-Hilfe-Koffer“ im Geist. Diese Lernschritte, Mittel, wie wir es nennen, stehen jedem, der sie erlernt, immer zur Verfügung. Alexander sagte seinen Schülern:

„Wenn ihr mit der Technik arbeitet, wird sie mit der Zeit für euch arbeiten.“ Und: „Hört auf, das Falsche zu tun und das Richtige kommt von alleine.“

 

 

 

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